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Leica Camera bei den Salzburger Festspielen

Am Samstag, den 18. Juli, haben die traditionellen Salzburger Festspiele mit dem großen Fest zur Festspieleröffnung begonnen. Es folgen 188 Aufführungen in 44 Tagen an 12 Spielstätten. Als Sponsor dieser weltweit renommierten Veranstaltung ist die Leica Camera AG über die gesamte Dauer der Festspiele mit einer Foto-Ausstellung im Foyer des Großen Festspielhauses vertreten. Unter dem Titel „Die im Dunkeln sieht man nicht“ bekommt der Zuschauer Einblicke hinter die Kulissen der Salzburger Festspiele. Der Schweizer Fotograf Alberto Venzago und die Salzburger Fotografin Lisa Kutzelnig haben drei Wochen lang mit ihren Leica Kameras die Produktionsprozesse in den Werkstätten der Abteilung „Kostüm und Maske“ mitverfolgt. Mit ihren Aufnahmen dokumentieren die Fotografen besondere und ungewohnte Einblicke in die aufwändigen Produktionsprozesse, die den Zuschauern in der Regel verborgen bleiben.

Zur Abteilung „Kostüm und Maske“ gehören nicht nur die Bereiche Maske und Garderobe, sondern auch eine eigene Färberei, Wäscherei, Weißnäherei und Schusterei, sowie ein Kontor für die Berechnung des Stoffeinkaufs. Das Herzstück ist die Manufaktur, in der Damen- und Herrenschneider die Kostüme anfertigen, die die Künstlerinnen und Künstler später auf der Bühne tragen. Zahlreiche kreative Köpfe und geschickte Hände arbeiten gemeinsam an den maßgeschneiderten Roben und den oftmals handgefertigten Schuhen, die nur auf ihren Einsatz warten.

„Ein wahres Bild ist wichtiger als ein schönes Bild.“ So fasst der Schweizer Fotograf Alberto Venzago seine Philosophie zusammen. Er begann bereits im Alter von 26 Jahren seine Karriere und konnte früh erste Erfolge feiern. Heute ist Venzago offizieller Fotograf des London Symphony Orchestra.

Die junge Salzburgerin Lisa Kutzelnig studierte Kunstgeschichte und arbeitet seit 2010 in der Leica Galerie Salzburg, wo sie ihre Liebe zur Fotografie entdeckte. Seit 2012 fotografiert sie selber und arbeitet an eigenen Ausstellungsprojekten.

Die Foto-Ausstellung „Die im Dunkeln sieht man nicht“ begann am 18. Juli mit einer Vernissage und endet zeitgleich mit den Salzburger Festspielen am 30. August 2015. Die Öffnungszeiten sind jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Die Dokumentation des Projektes wird bis einschließlich 2017 fortgeführt.

Mehr Informationen zum Programm und alle aktuellen News zu den Salzburger Festspielen finden Sie hier.

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