Anleitung zum Update der Firmware der LEICA M (Typ 240)

Formatieren Sie eine SD-Speicherkarte in Ihrer LEICA M. Schalten Sie die Kamera aus und legen Sie die Karte in ein - integriertes oder mit Ihrem Rechner verbundenes - SD-Kartenlesegerät. (Ein L...

  1. Formatieren Sie eine SD-Speicherkarte in Ihrer LEICA M.
  2. Schalten Sie die Kamera aus und legen Sie die Karte in ein - integriertes oder mit Ihrem Rechner verbundenes - SD-Kartenlesegerät. (Ein Lesegerät ist für Firmware Updates erforderlich).
  3. Laden Sie die Firmware-Datei beispielsweise von der Leica M Seite unter dem Linknamen „UPDATES“ herunter.
  4. Speichern Sie die Datei FW_M240_1_1_0_2.FW auf die oberste Ebene der Karten-Ordnerstruktur.
  5. Entfernen Sie die Karte ordnungsgemäß aus Ihrem Kartenlesegerät, legen Sie die Karte in die Kamera ein und schließen Sie den Bodendeckel.
  6. Halten Sie die „INFO“-Taste gedrückt und schalten Sie gleichzeitig die Kamera über den Hauptschalter ein.
  7. Der Update-Vorgang benötigt bis ca. 2-4 Minuten. „Loading file...“ erscheint auf dem Kameradisplay.
  8. Nach dem Update-Vorgang erscheint die entsprechende Meldung auf dem Kamerabildschirm. Die Meldung erlischt nach einigen Sekunden.

Hinweis:

  • Falls der Akku nicht ausreichend geladen ist, erhalten Sie eine entsprechende Warnmeldung.

Wenn DNG-Dateien über die USB-Verbindung auf den Rechner geladen werden, erscheinen sie dort als TIFF-Dateien.

Dies ist ein Software-Fehler in Windows XP. Windows erkennt das DNG-Format nicht. Leica hat Microsoft diesbezüglich informiert. Lädt man DNG-Dateien über ein Karten-Lesegerät, werden die Dateien o...

Dies ist ein Software-Fehler in Windows XP. Windows erkennt das DNG-Format nicht. Leica hat
Microsoft diesbezüglich informiert. Lädt man DNG-Dateien über ein Karten-Lesegerät, werden
die Dateien ordnungsgemäß erkannt. Nichtsdestotrotz können selbst die “falsch etikettierten”
TIFF-Dateien mit Capture One und Photoshop Programmen normal geöffnet werden.
Mit Windows Vista besteht dieses Problem nicht, dort werden die Daten mit der korrekten
Dateiendung übertragen.

Wenn parallel DNG- und JPEG-Dateien über die USB-Verbindung auf den Rechner geladen werden, erscheinen dort stattdessen 2 TIFF-Dateien.

Verwenden Sie, anstatt des Windows Explorers den Windows Scanner- und Kameraassistenten, um die Dateien zu übertragen.

Verwenden Sie, anstatt des Windows Explorers den Windows Scanner- und Kameraassistenten, um die Dateien zu übertragen.

ch versuche die Kamera mit meinem „Mac“ zu verbinden, die Mac-Software erkennt sie jedoch nicht. Ist die Kamera nicht mit Macs kompatibel?

Viele Digitalkameras werden als Laufwerk auf dem Desktop des Mac-OS angezeigt. Die LEICA M8 dagegen erscheint nicht als Laufwerk, sondern als Kamera. Zum Übertragen der Dateien über den USB-Anschlu...

Viele Digitalkameras werden als Laufwerk auf dem Desktop des Mac-OS angezeigt. Die LEICA M8 dagegen erscheint nicht als Laufwerk, sondern als Kamera. Zum Übertragen der Dateien über den USB-Anschluss wird ein Programm z.B. „digitale Bilder“ (Teil von Mac-OS) oder I-photo benötigt.

Mit einigen SD-Karten tritt der Effekt auf, dass die Bildnummerierung zurückgesetzt wird, obwohl der Menüpunkt „Bildnummerierung“ auf „Durchlaufend“ steht. Wie kann man dies vermeiden?

Diesen Effekt kann man umgehen, indem man die Karte nicht „FAT“ formatiert, sondern „FAT32“. Windowsbenutzer können das auf folgende Weise: - Die Karte in einen Kartenleser einlegen, der mit dem C...

Diesen Effekt kann man umgehen, indem man die Karte nicht „FAT“ formatiert, sondern „FAT32“. Windowsbenutzer können das auf folgende Weise:
- Die Karte in einen Kartenleser einlegen, der mit dem Computer verbunden ist.
- Im Windows Explorer das der Karte entsprechende Laufwerk anwählen.
- mit einem Rechtsklick auf den entsprechenden Laufwerksbuchstaben den Menüpunkt „Formatieren“ wählen.
- Unter „Dateisystem“ „FAT“ statt „FAT32“ wählen.
- Auf „Starten“ klicken.

Warum liegen die Rohdaten in der LEICA M8 in 8-bit vor?

Die LEICA M8 verfügt über eine nahezu verlustfreie Kompression der im DNG Format abgespeicherten Daten. Die Speichergeschwindigkeit wird so verdoppelt und der Platzbedarf halbiert. Während der Prot...

Die LEICA M8 verfügt über eine nahezu verlustfreie Kompression der im DNG Format abgespeicherten Daten. Die Speichergeschwindigkeit wird so verdoppelt und der Platzbedarf halbiert. Während der Prototypenphase wurden Tests mit einer 16-bit Version durchgeführt, die jedoch keine sichtbaren Verbesserungen der Bildqualität zeigte. Deshalb hat Leica auf eine 16-bit Option verzichtet.

Kann ich alle im Handel erhältlichen SD und SDHC Karten mit der LEICA M8 und M8.2 nutzen?

Das Angebot bei SD und SDHC Speicherkarten ist mittlerweile so groß, dass die Leica Camera AG keine vollständigen Kompatibilitäts- und Qualitätstests mit allen im Handel verfügbaren Karten durchfüh...

Das Angebot bei SD und SDHC Speicherkarten ist mittlerweile so groß, dass die Leica Camera AG keine vollständigen Kompatibilitäts- und Qualitätstests mit allen im Handel verfügbaren Karten durchführen kann. Daher empfehlen wir die „Extreme III“ oder „Professional“ Karten der führenden Markenhersteller wie z. B. „SanDisk“ oder „Lexar“. Bei der Nutzung anderer Kartentypen ist eine Beschädigung von Kamera oder Karte nicht zu erwarten. Da insbesondere sog. „No-Name“ Karten teilweise nicht die SD und SDHC Standards einhalten, kann die Leica Camera AG jedoch keine Funktionsgarantie übernehmen.

Wenn mit Aufstecksucher und Blitz fotografiert werden soll, kann der Blitz aufgrund der fehlenden Synchronbuchse nicht gezündet werden.

Abhilfe: Im Zubehörhandel sind Blitzadapter mit Synchronkontakt (z. B. von Hama, Artikel # 00006951, ca. 12,50 €) erhältlich, die die Benutzung eines Aufstecksuchers mit Blitz ermöglichen. Die Inte...

Abhilfe: Im Zubehörhandel sind Blitzadapter mit Synchronkontakt (z. B. von Hama, Artikel # 00006951, ca. 12,50 €) erhältlich, die die Benutzung eines Aufstecksuchers mit Blitz ermöglichen. Die Integration einer Synchronbuchse in die LEICA M8 ist nicht vorgesehen.

Manche Objektive des Typs SUMMILUX-M 1.4/35mm (Baujahre 1961-1995, Non- Aspherical, Made in Canada) lassen sich nicht an die M8 ansetzen bzw. nicht bis Unendlich fokussieren.

Es kann vorkommen, dass an vereinzelten Objektiven die hintere Schutzblende an Bauteilen der Kamera anstößt. Die Objektive können im Customer Service der Leica Camera AG so modifiziert werden, dass...

Es kann vorkommen, dass an vereinzelten Objektiven die hintere Schutzblende an Bauteilen der Kamera anstößt. Die Objektive können im Customer Service der Leica Camera AG so modifiziert werden, dass sie sich an der LEICA M8 verwenden lassen.

Es werden Fremdakkus für die LEICA M8 und LEICA M8.2 angeboten. Kann ich diese bedenkenlos in der Kamera verwenden?

Tests dieser Fremdakkus haben ergeben, dass deren Kapazität deutlich geringer als beim Leica Originalakku 14464 sein kann (z.B. 1400mAh anstatt 1900mAh beim Original). Der Fremdakku verfügt nicht...

Tests dieser Fremdakkus haben ergeben, dass deren Kapazität deutlich geringer als beim Leica Originalakku 14464 sein kann (z.B. 1400mAh anstatt 1900mAh beim Original). Der Fremdakku verfügt nicht über die speziell auf die Kameraelektronik angepasste Ladelogik, dadurch sind evtl. Funktionsstörungen, z. B. falsche Kapazitätsanzeige oder unerwartetes Abschalten der Kamera, nicht auszuschließen. Darüber hinaus erlischt die Garantie der Kamera, wenn ein Defekt durch
die Verwendung von Fremdzubehör ausgelöst wurde (siehe Garantiebestimmungen lt. Garantiekarte). Das bei Li-Ionen-Batterien vorgeschriebene Schutzkonzept kann bei Fremdakkus unzureichend sein und vom Original abweichen. Leica übernimmt daher keine Verantwortung für irgendwelche Schäden, die durch die Verwendung von Fremdakkus (auch beim Ladevorgang oder beim Transport) entstehen.

1 2 3 4 5 6 7
Oben