Leica M Monochrom “Stealth Edition”

Set mit Leica Summicron-M 35 mm f/2 ASPH.

Die Sonderedition Leica M Monochrom „Stealth Edition“ wurde von Marcus Wainwright, Gründer und Eigentümer der Fashion Marke „rag & bone“, gestaltet. Wainwright ist passionierter Leica Fotograf und nutzt verschiedene Leica Kameras, oft analog und schwarzweiß.

Die Monochrom ist ein wunderschönes Konzept. Niemand – keine andere Firma – hätte den Mut, das zu machen.
Marcus Wainwright

Marcus Wainwright und Leica, das passt. So erklärt der Modedesigner: „Leica verkörpert für mich das Streben nach Perfektion in einem Objekt mit der lebenslangen Mission, seine Funktion zu erfüllen. Deswegen liebe ich Leica.“

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Mission: Diskretion

Marcus Wainwrights Designkonzept ist, bestehende Ikonen individuell zu perfektionieren. Im Falle der M Monochrom „Stealth Edition“ bedeutet dies, die Diskretion und Unauffälligkeit der Kamera ins Extrem zu führen. Um die Oberfläche so schwarz wie möglich zu gestalten, wird ein Speziallack verwendet, der besonders matt und kratzfest ist. Die Kamera-Belederung besteht aus einem extrem glatten und dennoch griffigen Vollrindleder, das ebenfalls tiefschwarz ist.

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Als visueller Kontrapunkt wurden die wichtigsten Gravuren der Kamera und des Objektivs mit einem fluoreszierenden Lack ausgelegt, der im Dunkeln leuchtet.
Damit ist es möglich, in Low-Light Situationen die Blende oder Entfernung am Objektiv schneller einstellen zu können. Im Lieferumfang enthalten sind ein komfortabler Tragriemen aus schwarzem Stoff, ein Metall-Frontdeckel für das Objektiv sowie das Echtheitszertifikat. Die Auflage ist auf 125 Kamerasets weltweit limitiert, die jeweils mit einer Sondernummerierung versehen sind.

Das Wort "Stealth" beschreibt das extrem diskrete Erscheinungsbild der Kamera, das maßgeblich durch den schwarzen matten Lack, die schwarze Belederung und das Weglassen der Farbe für alle „unwichtigen“ Angaben geprägt ist.

M Monochrom
Das nächste Level

Die Leica M Monochrom ist das zeitgemäße Instrument für Fotografen, die ganz bewusst die besondere Ästhetik der Schwarzweiß-Fotografie nutzen, um sich kreativ auszudrücken. Als Nachfolgerin der weltweit ersten digitalen Schwarzweiß-Vollformatkamera bietet sie neueste Technik zur kreativen Bildgestaltung.

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Zudem eröffnet die Leica M Monochrom mit ihrer Kombination aus geringer Rauschneigung, hellem Messsucher, erschütterungsarmer Auslösung und lichtstarken Objektiven neue Dimensionen der Available-Light-Fotografie und ermöglicht so besonders atmosphärische Aufnahmen.

Summicron-M 1:2/35 ASPH.
Das kleine Schwarze

Bei dem im Set enthaltenen Brennweitenklassiker kam der gleiche Speziallack wie beim Kamerabody für ein auffällig unauffälliges, mattschwarzes Finish zum Einsatz. Das Objektiv überzeugt mit seiner hohen Abbildungsleistung und einem einzigartigen Bokeh.

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Trotz hoher Lichtstärke und außergewöhnlicher Bildqualität sind seine Abmessungen erstaunlich gering. In Kombination mit der Leica M entsteht so eine äußerst kompakte und elegante Einheit. Das Summicron-M ist mit einer aufschraubbaren, rechteckigen Gegenlichtblende aus Metall ausgestattet. Für Einsätze ohne Gegenlichtblende bietet es einen Gewindeschutzring aus Metall.

Faszination Monochrom

Obwohl sich der Farbfilm seit den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts verbreitet hatte, sind die Ikonen der Fotografie überwiegend als Schwarzweiß-Aufnahmen in die Geschichte eingegangen. Ted Grant, der als Vater des kanadischen Fotojournalismus gilt, sagte einmal „Wenn du Menschen in Farbe fotografierst, dann fotografierst du Ihre Kleidung. Wenn du sie in Schwarzweiß fotografierst, dann fotografierst du Ihre Seelen.“

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Woran liegt es, dass Schwarzweiß-Aufnahmen oft als bedeutender, realer wahrgenommen werden als Farbfotografien? Die Reduzierung auf Grautöne eliminiert die Ablenkung durch Farben, Schwarz und Weiß betonen die Kontraste, die damit einhergehende Abstraktion fordert den Betrachter auf, sich näher mit dem Bild zu beschäftigen – es gibt viele Erklärungsansätze für die Faszination Schwarzweiß. Letztlich aber entzieht sie sich einer rationalen Begründung und bleibt, wie so vieles in der Fotografie: Eine Frage der Einstellung.

Schwarz sehen

Physikalisch definiert sich die Farbe Schwarz ganz einfach als die Abwesenheit von sichtbarem Licht. Betrachtet man aber die Bedeutung von Schwarz für unsere Wahrnehmung, wird es etwas komplexer. So ist Schwarz auch das Fehlen jedes visuellen Reizes.

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Ein Zustand, der besonders für den Menschen eine Extremsituation darstellt und der dadurch für die Fotografie von besonderem Interesse ist: Was zeigen wir, was zeigen wir nicht? Und wie interpretiert der Betrachter das, was er nicht sieht? Fest steht: Beim Malen mit Licht – der Fotografie – erfüllt die Abwesenheit des Lichts eine ganz besondere Funktion. Und die M Monochrom „Stealth Edition“ ist das perfekte Instrument, sich in die Dunkelheit zu wagen.

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