Leica M10-R

Bildqualität neu definiert.

Leica M10-R, schwarz verchromt
Leica M10-R, schwarz verchromt Leica M10-R, silbern verchromt

Ich möchte keine
Elektronik und keine
komplexen Menüs.
Ich möchte einfach
Fotos machen.

Huw John mit der Leica M10-R

„Es ist wichtig, den
Prozess der Gestaltung
eines Bildes zu genießen.“

Genau den verbessert die Leica M10-R: Belichtungszeit, Blende und Schärfe einstellen – fertig. Die Kamera gab mir die besten Farben, die ich je hatte. Die extrem scharfe Darstellung der Details ist beeindruckend. Und der erweiterte Dynamikbereich brachte mich schließlich so weit, dass mir die korrekte Belichtung immer weniger wichtig wurde. Die großen DNG-Dateien sind einfach wundervoll.

Covid-19 beendete meine redaktionelle Arbeit abrupt. Alles fühlte sich sehr merkwürdig an. Ich merkte, dass sich die Umwelt veränderte. Die Straßen waren still; es waren keine Menschen unterwegs. Dafür aber schien es viel mehr Vögel zu geben. Der Himmel wurde blau – ein wirklich tiefes Azurblau. Die Art von Blau, die ich vom Strandurlaub in meiner Kindheit kannte. Lag es am Fehlen von Flugzeugen, Autos, Bussen und Zügen? Wer weiß das schon? Ich wusste nur, dass ich diese Veränderung fotografieren musste.

„Jedes Mal, wenn ich eine M10 in die Hand nehme, bekomme ich einen Adrenalinschub.“

Der britische Fotograf Huw John blickt auf eine lange Erfahrung mit verschiedenen Leica M-Modellen zurück, zeigt sich aber sichtlich begeistert von der M10-R, mit der er bis heute unglaubliche 17.000 Bilder aufnahm: „Die Dynamik ist schlicht überragend. Ich musste die M10-R-Dateien praktisch nicht in Photoshop bearbeiten, es gab kaum etwas zu verbessern.“ Die M10-R erwies sich als das perfekte Werkzeug, um während des Covid-19-Lockdowns die intensiven Farben einzufangen.

Mehr dazu lesen Sie im Leica Blog.

Leica M10-R

Bildqualität neu definiert.

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